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Wie hängen Magenprobleme und Stress zusammen?

05 Nov

Der Magen – ein lästiger Störenfried!

Nicht nur Sportpferde, sondern eigentlich alle Pferde, die in irgendeiner Form Stress ausgesetzt sind, können unter Magenproblemen leiden. Diese reichen von Fressunlust, vergleichbar mit leichtem Sodbrennen, bis hin zu schweren Magengeschwüren, die dann besonders beim Fressen sehr schmerzhaft sind.

Ein großer deutscher Pharmakonzern hat dies schon vor fast 10 Jahren erkannt und einen Multiple-Choice-Test entwickelt, mit dem man auch als Laie testen konnte, ob das eigene Pferd zu einer Gruppe gefährdeter “Magenpatienten” zählt oder nicht. Erschreckend war, dass nur sehr wenige Pferde nicht zur “gefährdeten Gruppe”  gehörten.

Was also ist Stress für das Pferd?

Stress muss nicht nur Transport- oder Turnier-Stress sein! Manchmal ist es sogar eher umgekehrt. Denn viele Turnierpferde lernen mit diesem Stress umzugehen und ihn dann in eine positive Anspannung umzuwandeln. Diese Pferde haben dann auch keine Probleme mit dem Magen.

Unter Stress können auch Pferde in einem Laufstall leiden. Nämlich dann, wenn es Futterstress gibt oder diese Pferde in der Rangordnung ganz unten stehen und keine Ruhe finden.

Diese Woche hatte ich einen Patienten, dessen einziger Stress darin bestand, dass er nicht mehr koppen kann, weil er einen Kopperriemen um hatte. Koppen ist eine Übersprungshandlung, die der Ersatzbefriedigung dient. Dadurch, dass der Wallach nicht mehr Koppen durfte, entstand für ihn Stress und der Magen wurde belastet.

Oft ist es für den Pferdebesitzer schwer bis unmöglich, diese Stressfaktoren zu beheben. Daher gilt es diese Pferde gut zu beobachten. Dann kann man schon bei kleinsten Anzeichen diesen Pferden mit einer sehr milden Therapie weiterhelfen. Wartet man jedoch zu lange, helfen nur noch die teuren und starken Medikamente wie zum Beispiel Cimetidin oder Omeprazol.

Das von uns entwickelte equiNatur Magen ist ein rein pflanzliches Produkt, dass bei der Kraftfutterfütterung den pH-Wert der Magensäure abpuffert und es damit für die Pferde sehr verträglich macht. Der Magen kann sich wieder beruhigen und neuer Stress kann kommen.

 

E-Selen – weitere Tipps und Praxisbeispiele

09 Okt

In den vorherigen Blocks haben wir bereits einiges zum Thema Selen erzählt… Hier nun ein erneutes Beispiel aus der Praxis sowie ein paar nützliche Tipps und Tricks…

Immer wieder stellt sich die Frage, warum steigt der Selenwert nicht an, trotz Zufütterung. Ich habe bereits erklärt warum unorganische Spurenelemente und Mineralien als Mineralklumpen ausgeschieden werden. Das ist aber nur eine Möglichkeit.

Eisen kann eine weitere sein. Teilweise ist das Trinkwasser in Pferdeställen sehr eisenhaltig. Das kann unter anderem an alten Wasserrohren liegen. Eisen wiederum verhindert (bzw. ist eine zu große Konkurrenz) um die Resorption durch den Darm. Sprich statt Selen wird Eisen aufgenommen.

Eine weitere Möglichkeit sind Darmparasiten. Man mag es kaum glauben, aber trotz intensiver Aufklärung der Pferdebesitzer und potenter Entwurmungspasten, gibt es nach wie vor stark verwurmte Pferde. Wobei nicht die stark verwurmten Pferd das Hauptproblem darstellen. Vielmehr sind es die Patienten, die regelmäßig entwurmt wurden (aber im Stall mit den unentwurmten Pferden stehen). Genau bei denen zeigen sich die Darmparasiten relativ resistent gegen die gängigen Entwurmungspasten. Der Darm dieser Pferde kann aufgrund der ständigen Reizung durch die Parasiten nicht physiologisch arbeiten. Dadurch wird gerade die Aufnahme von Mineralien und Spurenelementen erschwert.

Die Konsequenz für alle Pferdebesitzer ist:

  1. Haltet Euch unbedingt an einen Entwurmungsplan, der jahreszeitlich abgestimmt einen maximalen Effekt bietet
  2. Achtet auf die Gewichtsangaben! Und vor allem darauf, dass das Pferd auch wirklich die komplett verabreichte Menge schluckt. Dadurch können schnell erhebliche Unterdosierungen entstehen, die dann wiederum die Bildung von Resistenzen der Darmparasiten fördert.
  3. Es gibt Wurmkuren deren Wirkstoff sich im Fettgewebe anreichert und damit momentan zu den effektivsten Präparaten zählt. Leider aber auch zu den teuersten. Trotzdem empfehle ich, diese Wirkstoffe einmal im Jahr zu verwenden.
  4. Wenn Ihr davon ausgeht, dass das Pferd stark verwurmt ist, sollte man in jedem Fall zweimal hintereinander entwurmen.
  5. Kot und Blutuntersuchungen können – müssen aber nicht – hilfreich sein für die Diagnostik. Man spricht auch von falsch negativen Ergebnissen.
  6. Falls über eine Blutuntersuchung ein Verwurmungsverdacht geäußert wird und gleichzeitig die Spurenelemente und Mineralien niedrig sind, verwendet am Besten  organisch gebundene Inhaltsstoffe
 

E-Selen – weitere Infos und Praxisbeispiele zu diesem wichtigen Spurenelement

06 Okt

Überdosierung von Selen

Hier noch mal eine kurze Info vorab. Bitte achtgeben bei der Fütterung von Selen!

Selen ist kein sehr teures Spurenelement. Daher ist es auch in nahezu jedem Zusatzfutter enthalten. Darum aufgepasst, wenn man verschiedene Präparate mischt, dass man nicht überdosiert. Überdosierungen mit Selen sind sehr gefährlich!

Ein großes Problem ist, dass das Ziel der Hersteller von Zusatzfuttermitteln versuchen, möglichst viele verschiedene Produkte auf den Markt zu bringen. Wenn man zum Beispiel ein Zusatzfuttermittel für die Muskulatur sucht und möglichst alle wichtigen Zusatzstoffe abdecken möchte, benötigt man meist mehrere Produkte. Dann ist meist auch in allen Selen enthalten. Schon sind die Produkte nicht mehr kompartibel!

Genau das wollte ich bei unseren Produkten vermeiden. Wir haben ein reines Muskelpräparat – equiNatur Muskel. Das ist perfekt auf die Muskulatur abgestimmt und ist auch völlig ausreichend. In diesem Fall weisen wir hier auch nochmal darauf hin, dass parallel KEIN E-Selen Präparat verabreicht werden darf.

Und hier noch ein Selen Fall aus der Praxis

Bei einem meiner Kunden, der einen sehr gut geführten Betrieb hat, haben die Pferde, trotz Zufütterung von selenhaltigen Zusatzfuttermitteln ständig niedrige Selenwerte. Egal bei welchem Pferd getestet wurde, immer waren die Selenwerte niedrig. Am Anfang bin ich noch von falsch negativen Werten ausgegangen, weil Spurenelementwerte durchaus auch vom Zeitpunkt der Blutentnahme abhängen. Die Futteraufnahme in zeitlicher Nähe zur Blutentnahme kann durchaus die Werte beeinflussen. Aber bei der Häufung von Pferden mit Selenmangel, konnte das nicht zutreffen. Gleichzeitig gab es durchaus auch klinische Symptome für einen Selenmangel, wie leistungsschwache und steife Pferde. Jedoch war es nicht möglich die schlechten Blutwerte zu verbessen!

Sämtliche Labors und Pathologen die ich zu diesem Problem befragt habe, waren ratlos! Schlussendliche weiterhelfen konnte uns ein Ernährungsberater für Menschen, der mich auf eine gute Idee gebracht hat. Wir hatten uns über die Bioverfügbarkeit verschiedener Produkte und deren Auswirkung auf die Resorption und den Körper unterhalten. In den meisten Mineral- und Spurenelementmischungen liegen die Inhaltsstoffe in anorganischer Form vor, zum Beispiel als Salze. Diese Salze wiederum gehen dann mit anderen anorganischen Bestandteilen der Nahrung im Darm Interaktionen (Verbindungen) ein. Die entstehenden “Mineralklumpen” können einfach aufgrund ihrer Größe vom Verdauungssystem nicht aufgeschlossen werden. Damit sind sie unverdaulich und werden mit dem Kot ausgeschieden. Sie stehen also dem Körper nicht zur Verfügung!

Anders verhält es sich mit organisch gebundenen Mineralien. Das Verdauungssystem ist darauf ausgelegt organisches Material zu verarbeiten und durch die Darmschranke in den Blutkreislauf aufzunehmen (zu resorbieren). Diese so gebundenen Stoffe stehen dem Körper in seiner Gänze zur Verfügung, da ein gesunder Organismus das organische Material nahezu komplett resorbiert. Man spricht von der Bioverfügbarkeit. Selen in organischer Form gibt es gebunden an Aminosäuren.

Zurück zu dem Beispiel aus der Praxis. In dem Betrieb war es möglich den Selenmangel dadurch zu beheben, dass selenhaltigen Aminosäuren verabreicht wurden, die vom Pferdekörper besser resorbiert werden können.

Hier geht’s zu equiNatur E-Selen.

 

Doping – auch nach dem Ende der Tour de France ein heisses Thema – und zwar bei Pferden

02 Aug

Oh je -  es tut heutzutage ganz schon weh, wenn man positiv getestet wird. Ob Sinn oder Unsinn der von der FN vergebenen Dopingregeln, wer in Deutschland an Turnieren teilnehmen möchte, muss sich an diese Regeln halten…

In einem Forum habe ich vor kurzen von einer Reiterin gelesen, die wissen wollte, wieviel Baldrian sie ihrem Pferd geben kann…und damit direkt in einen positiven Test reingestolpert ist. Im speziellen Fall war das Pferd so nervös auf dem Turnier, dass sie dachte, sie tut ihrem Pferd etwas gutes, damit es nicht so viel Stress hat. Der Ansatz ist zwar durchaus pferdefreundlich, aber eben verboten.

Deshalb – Vorsicht ist geboten, wenn Ihr Euren Pferden Nervennahrung geben wollt. Viele Substanzen sind mittlerweile in der Anwendung auf dem Turnier verboten. Dazu gehören zum Beispiel Baldrian aber leider auch die tolle Aminosäure Tryptophan. Verwenden kann man Magnesium oder auch Vitamin B12. Beide Substanzen können auch bei der Stressbewältigung helfen.

Wer also Fragen zu Inhaltsstoffen und Fütterung vor Turnieren hat, kann sich gerne an mich wenden. Schickt einfach eine eMail an info@equinatur.de

Ich versuche dann regelmässig im Blog auf das Thema Doping einzugehen.

 

“Die Dicken” – Übergewicht bei Pferden – Veranlagung oder Fütterungsfehler?

02 Aug

Ich glaube, dass ich dieses Thema zu meinem Lieblingsthema machen werde.

Bei Hunden und ihren Besitzern sagt man ja, dass sich die beiden im Laufe der Jahre immer ähnlicher werden… Ich hab übrigens auch einen Hund – einen kleinen ganz netten (Anm. der Red. “er kann auch ganz schön giftig kläffen”) . Aus meiner Erfahrung von vielen Hundert Besuchen bei Pferden verschiedenster Alter, Kondition und Rasse muß ich leider sagen, daß sich auch hier eine gewissen Ähnlichkeit zwischen Roß und Reiter nicht von der Hand weisen lässt, leider auch was des Gewicht angeht.

Nur – was fressen diese Pferde - Burger, Chips und Cola? Das ganze soll keine Hetztirade gegen gewichtigere Menschen werden, denn jeder soll nach seiner Fasson leben und sich wohlfühlen. Aber Achtung – als Tierarzt liegt mir das Wohl der Pferde sehr am Herzen. Deshalb sollte man immer daran denken, was man dicken Tieren antut – denn diese entscheiden sich eigentlich nicht freiwillig  für das ein oder andere Pfund mehr auf den Rippen. Auch in freier Wildnis sieht man eigentlich nie übergewichtige Tiere.

Wir Menschen bekommen Probleme mit dem Herz, den Gelenken und dem Stoffwechsel – die Zivilisationskrankheiten. Es gibt eine ganze Reihe von Krankheiten bei Pferden, die auf falsche Ernährung und ein zu hohes Gewicht zurückzuführen sind. Es sind die sogenannten “Metabolic diseases”. Und genau wie beim Menschen, gibt es beim Pferde Gelenkprobleme, Herzprobleme, Kondidionsprobleme und viele Krankheiten mehr.

Diesen Krankheiten und entsprechenden Möglichkeiten der Vorbeugung möchte ich diese Reihe gerne widmen.

Also “stay tuned” – hierzu gibt es in Kürze weitere Updates.

 

Autsch! Beim Opa klemmt’s oder ein Beitrag zum Thema Arthrose bei alten Pferden

26 Jul

Was tun mit dem Rentner der “rund rum” ein bisschen Arthrose hat?

Hmmmm…im Sommer geht es ja meistens. Aber im Winter, wenn er nicht mehr draußen auf der Koppel ist und sich den ganzen Tag bewegt, sondern stattdessen tatenlos auf dem Paddock steht, dann wird es schlimmer. Denn “wer rastet der rostet” – das gilt nicht nur  für Menschen sondern auch für Pferde.

Was kann man also mit einem solchen Patienten machen?

Die Gelenke direkt behandeln ist bei einem Rentner übertrieben. Da oft mehrere Gelenke betroffen sind, ist es auch schwierig und nicht bezahlbar. Den ganzen Winter Equipalzone geben, geht auch nicht. Denn das schlägt auf den Magen des armen Alten.

Also was tun? Helfen können die Glykosaminoglykane (GAG). Eigentlich große Molekühle, die nicht durch die Poren einer Gelenkkapsel gelangen können. Wie sieht das jetzt bei einem Arthrosepatienten aus? Bei den chronisch entzündeten Gelenken sind eben diese Poren weitgestellt. Darum können dann auch große Moleküle ins Gelenk gelangen. Daher kann man geraden bei alten Pferden für viel Erleichterung sorgen, wenn man Ihnen diese Substanzen zufüttert…

Senior-Araber Samuarai (31) - trotz Arthrose fit im Offenstall

Senior-Araber Samuarai (31) - trotz Arthrose fit im Offenstall

Unser Nachbarpferd – der Araber Senior Samurai (“31 Jahre und kein bisschen weise”) ist durch die regelmässige Gabe des Gelenk-Zusatzfutters mittlerweile schmerzfrei und stabil.

Wie man hier sieht, geniesst er den Ruhestand im Offenstall gemeinsam mit seinen Kumpels. Und – nicht zu übersehen – er hatte sich im letzten Winter trotz seines Alters (und seiner wenigen letzten Zähne) ein kleines “Bäuchlein” angefuttert und wälzt sich auch immer noch für sein Leben gern im Sand :-)

Wer Interesse hat, equiNatur Gelenk zu probieren, der findet es hier

 

Regelmässige Updates rund um das Thema Zusatzfutter für Pferde

26 Jul

Hallo zusammen, hier eine kleine Vorankündigung:
Ich werde mich bemühen dem Blog regelmässig Artikel rund um das Thema Zusatzfutter und Pferdegesundheit beizusteuern.  

Tierarzt Dr. med. vet. Eberhard Reininger von equiNatur

Tierarzt Dr. med. vet. Eberhard Reininger von equiNatur

Dabei möchte ich möglichst viele Beispiele aus der Praxis verwenden. Aber auch wenn ich etwas Interessantes lese, oder von einer Neuerung höre, versuche ich diese dann hier zu verarbeiten.

Wer Interesse hat, kann mir auch gerne eine eMail schicken an info@equinatur.de mit Fragen und/oder Anregungen zum ein oder anderen Thema.

Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen in Zukunft wünscht Euch Eberhard Reininger vom Team equinatur

 

Und es ist (war) Sommer – Die Auswirkungen von Elektrolyte-Mangel

25 Jul

Noch eine Anmerkung zu den Elektrolyten aus der Praxis…
Bei dem schwül-warmen Wetter verlieren die Pferde sehr viele Elektrolyte über den Schweiß. Das kann unter bestimmten Bedingungen zu folgenschweren Problemen führen: es können Kreuzverschlag-ähnliche Symptome entstehen. Das geschieht dann, wenn dem Körper keine Elektrolyte zur Verfügung gestellt werden. Entweder weil grundsätzlich bei der Fütterung keine zugefüttert werden, oder weil die Bioverfügbarkeit – sprich die Aufnahme der Elektrolyte im Darm – schlecht ist.
Ich kann aus der eigenen Praxis auf einen solchen Fall verweisen:
Das entsprechende Pferd – ein Springpferd – hatte immer wieder leichten Kreuzverschlag. Die Muskelparameter im Blut waren um das 10fache erhöht. Schon nach wenigen Tagen hatten sich die Muskelparameter wieder beruhigt und bereits wenigen Stunden nach dem Auftreten der Symptome war das Pferd wieder schmerz- und symptomfrei. Alle Untersuchungen, auch eine Muskelbiopsie, blieben ergebnislos. Zufällig wurde in einem Nebensatz das starke Schwitzen und das “Nicht-Zufüttern” von Elektrolyten erwähnt.
Nun ist das Pferd umgestellt und hoffentlich auch ein für allem Mal symptomfrei…

 

Und es (war) ist Sommer…warum Zusatzfutter Elektrolyt füttern?

04 Jul

In Anlehnung an einen Titel von Peter Maffay haben wir es endlich geschafft. Regen ade Sonne juhe… Aber kaum ist es schön warm, jammern schon wieder alle, weil es so heiß ist. Nichts desto trotz interessiert unsere Pferde Hitze weitaus weniger als wir denken. Pferde sind Steppentiere und können mit diesen Temperaturen sehr viel besser umgehen, als wir Menschen. Trotzdem benötigen Pferde, die Leistungen bringen müssen, Elektrolytgaben zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Bei Anstrengung durch Muskelarbeit kommt es zum Anstieg der Körpertemperatur. Um die erhöhte Temperatur abzufangen „schwitzt“ der Körper. Dabei sorgt die entstehende Verdunstungskälte für ein Senken der Körpertemperatur.

Über den Schweiß kommt es aber zum Verlust von Elektrolyten für den Körper. Das Gleichgewicht zwischen intrazellulären und extrazellulären Elektrolytgehalt kommt ins Ungleichgewicht. Die Folge sind Störungen im Wasserhaushalt des Körpers, aber auch die Funktion von Nerven- und Muskelzellen kann gestört werden. 

Deshalb empfehlen wir den Pferden im Sommer bei grosser Belastung Elektrolyte zuzuführen. equiNatur Elektrolyt gibt ist ein Pulver und deshalb auch schnell resorbierbar. Wir bieten es in der 750g Dose oder als 3kg Eimer - je nach Bedarf.