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Tipps zur Pferdehaltung und Pferdefütterung in der Winterzeit

13 Nov

Selbst wenn man es aufgrund der aktuellen Temperaturen nicht glauben mag, aber wir haben schon Mitte November und gehen mit Siebenmeilenstiefeln in Richtung Winter. Unsere Vierbeiner haben sich bislang in Richtung Pelz schon winterfit gemacht, zupfen aber immer noch die letzten Halme auf der Weide.

Deshalb gibt es an dieser Stelle ein paar nützliche Tipps von uns zur kalten Jahreszeit für Pferde und Reiter:

  • Entwurmen nicht vergessen: je nachdem ob die Pferde in einer kleinen Herde oder einem grossen Stall stehen, sollten sie 2-4 Mal im Jahr entwurmt werden. Gerade jetzt, bei der Umstellung von der Weide zum Paddock, ist ein wichtiger Zeitpunkt für die Entwurmung. Also nicht vergessen, sprecht Euren Tierarzt darauf an.
  • Arbeitsrhythmus der Jahreszeit anpassen: wenn das Pferd nicht geschoren ist, fängt es jetzt deutlich schneller an zu schwitzen, da das Fell lang ist. In diesem Fall eher längere, leichte Arbeit, und keine wilden Galoppen zu Anfang des Einreitens. Wenn das Pferd draussen steht, sollte es nach dem Reiten gut abgetrocknet und trocken geführt werden, damit es sich nicht erkältet. Solltet Ihr auf einen langen Winterausritt gehen, kann es sich anbieten Elektroylte zuzufüttern, damit der Energiehaushalt des Pferdes stabil bleibt.
  • Schwache bzw. alte Pferde besonders gut versorgen: von unserem Senior wissen wir, dass alte, oder kranke Pferde gerade im Winter besonders viel Energie brauchen, um sich warmzuhalten. Hier füttern wir Rübenschnitzel zu, da sie dem Pferd helfen, etwas “Speck” anzusetzen und damit besser warm zu bleiben.
  • Risikogruppe Hustenpatienten beachten: gerade in der Übergangszeit, bei feuchtem (nebligen) Wetter tendieren Astmathiker dazu wieder zu husten. Hier empfiehlt es sich, eventuell ein Kräuterpräparat zuzufüttern, damit der Husten auf natürlich Weise abklingen kann. Konstante, leichte Bewegung hilft aber auch hier, damit der Organismus des Pferdes in Bewegung kommt, und angesammelter Schleim leichter abfließen kann.
  • Nässe und Kälte strapazieren Hufe: auch die Hufe unserer Vierbeiner stehen im Winter unter einer starken Belastung. Zudem sind viele von ihnen dann weniger beschlagen (z.B. hinten barfuß) als im Sommer. Hier empfehlen wir zum einen ein Huffett, damit der Huf nicht zu schnell brüchig wird. Ein Zusatzfuttermittel mit Kieselgur kann helfen, dass der Huf härter und stabiler wird und somit weniger empfindlich bei gefrorenen Böden reagiert.
  • Kleine Vitamingoodies als Dankeschön: zu guter letzt füttern wir selbst gelegentlich ein paar Karotten. Diese kann man im Winter in die meisten Ställe liefern lassen oder bekommt sie beim Gemüsehändler.

 

Einen guten Start in den Winter wünscht Euch das
equinatur Team

 

Tipps für den Frühjahrs-Fitness-Check von Pferde-Osteopathin Doris Aichinger

06 Mrz

Wenn der Frühling in die Gänge kommt, möchte man auch wieder mit dem Pferd in die Natur.

Viele Pferde waren im Winter auf Matschkoppeln oder wenn der Boden gefroren war auf der Graskoppel. Das ist zumindest besser, als nur im Paddock zu stehen. Aber auf dem rutschigen und unebenen Boden ist auch schnell was passiert: Ausrutschen, umknicken oder gar stürzen – das führt leicht zu Blockaden, die man als Reiter oft erst später entdeckt.

Pferde-Osteopathin Doris Aichinger von Hipposens gibt Euch hier ein paar Tipps, wie Ihr schnell mit einem kurzen Check überprüfen könnt, ob Euer Pferd fit durch den Winter gekommen ist:

Tritt eine der folgenden Auffälligkeiten plötzlich auf, solltet Ihr weitere Checks durchführen:

  • Verschlechterung bei Rittigkeit oder Leistungsbereitschaft
  • Taktfehler
  • Schweif schief tragen
  • Probleme mit der Balance
  • Wehrt sich gegen das Gebiss


Zudem könnt Ihr selbst recht einfach die Muskulatur Eures Pferde untersuchen:

Dabei checkt Ihr die großen Muskelpartien des Pferdes auf Asymmetrien und Schmerzhaftigkeit. Zeigt das Pferd bei mittlerem Druck Abwehrreaktionen und verbessert sich dies über die nächsten Tage nicht, deutet es auf Verspannungen hin. Testet dazu:

  • Kaumuskulatur
  • Genickmuskulatur
  • Halsmuskulatur insb. Muskelbauch im unteren Halsdrittel oberhalb der Drosselrinne
  • Rückenmuskulatur
  • Kruppen- und Oberschenkelmuskulatur (Achtung: Abwehrreaktion am Knie kann heftig sein)


Zum Abschluß ist eine Untersuchung der knöchernen Strukturen zu empfehlen:

Tastet dafür die folgenden knöchernen Bereiche des Pferdes ab und achtet auf Unregelmäßigkeiten, Asymmetrien oder Schmerzhaftigkeit:

  • Halswirbel
  • Dornfortsätze vom Widerrist bis zur Kruppe
  • Becken: Kreuzbeinhöcker, Hüfthöcker und Sitzbeinhöcker
  • Lässt es sich auf einer oder beiden Seiten schlecht biegen?
  • Verwirft es sich leicht im Genick?
  • Ist es ein großer Unterschied ob man auf dem rechten oder linken Fuß leichttrabt?
  • Galoppiert es auf beiden Seiten gut an oder springt es leicht in Außen- oder Kreuzgalopp?

Solltet Ihr bei den oben genannten Tests Auffälligkeiten feststellen, die auch länger bestehen bleiben und durch Gymnastizierung nicht besser werden, dann solltet Ihr  professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Bei Lahmheiten sollte das Pferd in jedem Fall dem Tierarzt vorgestellt werden.

Wenn Ihr das Gefühl habt, dass eine Pferdemassage oder Osteopathiebehandlung sinnvoll ist, dann schaut Euch einfach nach einem Therapeuten in Eurer Umgebung um.

Hier die Kontaktdaten von Doris Aichinger, die im Umkreis von München tätig ist, und die wir aufgrund eigener Erfahrungen auf alle Fälle empfehlen können:

HippoSens® – Doris Aichinger
Pferdetherapeutin, Osteopathin für Pferde
Telefon: +49 (0)8085/187 638 Mobil: +49 (0)151/1234 6852
www.hipposens.de

 

Fit in den Frühling – 10% sparen auf equiNatur Zusatzfutter

13 Feb

Hallo zusammen,

der Frühling naht und unsere Vierbeiner freuen sich schon auf leckeres, grünes Gras und jede Menge Auslauf. Und wir Reiter natürlich auf lange Ausritte, mehr Zeit zum Reiten oder vielleicht eine erfolgreiche Turniersaison.

Damit die Umstellung vom kalten Winter zum Sommer auch gesundheitlich ein voller Erfolg wird, bieten wir in unserem Shop unter www.equinatur.de einen breiten Mix an verschiedenen Zusatzfutter Produkten. Denn – eine gute und ausgewogene Fütterung ist die Basis für gesunde Pferde und Spaß beim Reiten.

Als kleine Unterstützung startet deshalb unsere Frühlings-Aktion! Einfach den Gutschein-Code “equinatur2011” oberhalb des Warenkorbs eingeben und 10% auf alle Produkte sparen.

Ein paar Frühlings-Empfehlungen findet Ihr hier im Blog.

Euer Team von equiNatur

 

Pferdefütterung im Winter – worauf sollte man achten

23 Jan

Genau wie bei uns Menschen ist auch bei Pferden die Nahrungsaufnahme und -verwertung im Winter anders als im Sommer. Während wir Menschen uns durch warme Kleidung, warme Tees und winterliches Essen auf die kalte Jahreszeit einrichten, gibt es beim Pferd ausser dem obligatorischen Winterpelz auch das ein oder andere Thema, das zu beachten ist.

In der kalten Jahreszeit ist das Thema Futter und Bewegung für das Pferd besonders wichtig. Pferde, die im Winter viel draussen sind, benötigen eine Extra-Ration an Energie um sich warmzuhalten (besonders wenn sie nicht eingedeckt sind).

Generell kann der zusätzliche Energiebedarf besser mit Heu als mit Kraftfutter ausgeglichen werden. Denn – desto mehr Kraftfutter desto spritziger wird das Pferd meistens. Wenn man dann keine Reithalle hat und auf das Reiten auf eisigen Böden angewiesen ist, ist zu hohe Enegrie beim Pferd meist nicht ungefährlich. Eine Erhöhung der Heuration um 10-20% ist für kalte Wintertage angemessen.

Grundsätzlich empfehlen wir, die Pferde im Winter nicht zu überlasten, damit sie nicht zu stark schwitzen. Regelmässige Bewegung im Schritt und leichten Trab erhöht die Ausdauer und Durchblutung des gesamten Organismus. Ausserdem schwitzt das Pferd dann nicht zu stark und muss nicht eingedeckt werden. Auch für Pferde mit Atemproblemen/Husten ist eine regelmässige leichte Bewegung genau das Richtige, um die Atmung in Schwung zu kriegen und das Pferd nicht zu überlasten. Regelmässige Bewegung hilft auch die Gelenke, Muskeln und Sehnen beweglich zu halten. Somit kann das Pferd das ein oder andere Schlittern oder Rutschen auf glattem Boden besser ausgleichen.

Pferden, die insbesondere im Winter abmagern oder mit der Temperaturumstellung schlecht zurechtkommen, kann man Rübenschnitzel zufüttern. Diese haben einen relativ niedrigen Energiegehalt, helfen dem Pferd aber ein kleines “Pölsterchen” für die kalten Tage anzulegen. Die Schnitzel müssen (je nachdem ob pelletiert oder nicht) zwischen 5 Stunden oder über Nacht eingeweicht werden.

Das gefütterte Zusatzfutter hängt ganz von den Haltungsbedingungen des Pferdes ab. Generell ist eine Zufütterung von Mineralfutter im Winter wichtig, da das Pferd weniger Mineralstoffe aufnimmt. Zusätzlich kann zum Beispiel E-Selen dazu beitragen, das Pferd “weicher” und “rittiger” zu machen.

Eine gute Winterzeit wünscht

Eure equiNatur Team

 

equiNatur wünscht allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

24 Dez

Wir wünschen unseren Lesern und Ihren Vierbeinern frohe und erholsame Weihnachtstage, viele schöne Ausritte im Schnee und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Als kleines Weihnachtsgeschenk haben wir unsere 10%-Winter-Aktion bis 31.1.2011 verlängert. Einfach den Gutscheincode “equinatur2010″ eingeben und 10% auf die komplette Bestellung sparen. Ein paar Winter-Tipps zum Thema Fütterung findet Ihr hier.

Bis im neuen Jahr,
Euer equiNatur Team

 

Magnesium – ein zentraler Inhaltsstoff im Zusatzfutter für Pferde

15 Dez

Magnesium macht müde Männer munter, Muskeln weich und hilft Stress abzubauen. Aber was steckt dahinter?

Zuerst ein paar Beispiele aus der Humanmedizin:

Jeder Sportler weiß, wie unangenehm die Folgen von Magnesiummangel beim Sport sein können und wie weh es tut, wenn man einen “Muskelkrampf” bekommt. Der Muskelkrampf ensteht durch das Zusammenziehen (Kontrahieren) der Muskeln. Bei einer Muskelkontraktion fällt Magnesium eine wichtige Aufgabe zu. Das Magnesium in den Muskelfastern hilft, den Muskel wieder “weichzumachen”, sprich es hilft bei der Entspannung nach der Kontraktion.

Zusätzlich ermöglicht Magnesium die Energiebereitstellung in der Zelle. Kohlehydrate in Form von Glykogen werden in der Muskulatur gespeichert und für die  Energiebereitstellung in Adenosintriphosphat (ATP) umgewandelt. Ein hoher Magnesiumspiegel steigert die Mitochondrienaktivität (Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle) um mehr als 150%.

Neben des Einflusses auf die quergestreifte Muskulatur (den Muskeln des Skelettes und des Herzens) wirkt Magnesium auch auf die glatte Muskulatur der Gefäße und Hohlorgane. Magnesiummangel kann zum Beispiel beim Menschen Migräne ähnliche Symptome auslösen oder wird auch bei der Geburt eingesetzt.

Was passiert jetzt aber im Pferdeorganismus?

Pferde “ticken” in diesem Fall ähnlich wie Menschen. Magnesium ist ein zentrales Mengenelement, das bei nervösen Pferden verwendet wird. Interessanter Weise funktioniert die beruhigende Wirkung von Magnesium besonders bei Pferden, die von ihren Reitern als “spannig” beschrieben werden. Durch das „spannig“ sein übersäuert die Muskulatur frühzeitig und der Muskel fängt an zu „brennen“: die Folge ist ein nervöses Pferd. Aber auch die Ausdauer- und Kraftsportler unter unseren Pferden sollten vor jeder Anstrengung Magnesium verabreicht bekommen.

Magnesium ist in verschiedenen Zusatzfuttern enthalten.

Die oben beschriebene “Spannigkeit” kann zum Beispiel durch ein Nervenpräparat verbessert werden. Aber auch Muskelprodukte oder Mineralfutter enthalten Magensium in geringeren Dosen.

Bei equiNatur gibt es 3 Produkte, die Magensium enthalten bzw. auf die Muskeln des Pferdes wirken. Je nachdem welche Zielstellung mit der Fütterung verfolgt wird.

equiNatur Nerven

equiNatur Muskel

equiNatur Mineral

 

Herzlichen Glückwunsch an die 3 Gewinner unseres Messe-Gewinnspiels

13 Dez

Wir gratulieren unseren 3 glücklichen Gewinnern, die aus mehreren Hundert Teilnehmern unseres Gewinnspiels auf der Pappas Amadeus Horse Indoors 2010 ausgelost wurden.

Der 1. Platz – eine Futterberatung mit Dr. med. vet. Reininger geht an Elli Stahlbauer

Der 2. Platz – 3kg equiNatur Mineral geht an Elena Rathmaier

Der 3 Platz – 3kg equiNatur Leckerli Apfel-Zimt geht an Teresa Unterbauer

Wir freuen uns mit allen Gewinnern!

Euer equiNatur Team

 

equiNatur auf der Pappas Amadeus Horse Indoors in Salzburg

09 Dez

Hallo zusammen,

schön war’s in Salzburg. Neben hochkarätigem Turniersport, einer prima Horse Show gab’s auch jede Menge zu tun auf dem equiNatur Stand. Nochmals ein grosses Dankeschön an alle, die uns besucht haben sowie an unser Messe Team.

Hier ein paar Impressionen von der Messe:

Die Gewinner unseres grossen “equiNatur Messe Gewinnspiels” haben wir schon benachrichtigt. Im Laufe dieser Woche erfahrt Ihr mehr hier auf dem Blog.

Eine gute Winterzeit
Euer Team von equiNatur

 

Pferdehusten – Vorbeugung mit Zusatzfutter gegen Atemwegserkrankungen

23 Nov

Winterzeit ist Hustenzeit!

Gerade im Herbst und Winter fangen viele Pferde plötzlich an zu husten. Der Husten beginnt oftmals mit der Bewegung, sprich, während des Aufwärmens beim Reiten oder beim Galopp in den Stall. Meist hängt der Husten mit dem für die Jahreszeit üblichen Witterungswechsel zusammen, von trocken zu feucht oder von nass zu trockener Kälte.

Wenn bereits zähflüssiger gelblicher Schleim aus der Nase austritt, sollte allerspätestens der Tierarzt gerufen werden. Pferdehusten ist nämlich anders als ein Husten beim Mensch. Er ähnelt eher einer chronischen Bronchitis oder Asthma und ist keine Bagatelle.

Atemwegserkrankungen beim Pferd können verschiedene Ursachen haben. Meistens beginnt der chronische Verlauf mit Infektionen durch Influenza- und Herpesviren. Daraus kann sich dann schnell eine Allergie auf Pilzsporen aus Heu- und Strohstaub entwickeln. Ist die Erkrankung akut, muss man zunächst den Schleim verflüssigen. Das ist dann ähnlich wie beim Menschen, da Hustenpulver mit dem Wirkstoff „Dembrexin“ oder „Acetylcystein“ verschrieben wird. Eine Behandlung mit Antibiotika ist nur erforderlich, wenn Bakterien den Husten verursacht haben.

Meist kann einer schwerwiegenderen Entwicklung der Krankheit gut vorgebeugt werden. Ganz interessant ist übrigens, dass Naturpferde (also in freier Wildbahn) nicht an Husten erkranken. Auch hier stellen wir wieder fest – desto natürlicher die Haltung – desto gesünder das Pferd.

Wenn Ihr wisst, dass Euer Pferd anfällig ist, gilt es ein paar wichtige Tipps zu beachten.

  • Pferde möglichst viel an die frische Luft lassen, das heißt regelmäßiger Weidegang oder auf den Paddock stellen.
  • Achtung: ein Pferd ist kein Mensch – es friert nicht bei 0 Grad :-) Frische Luft ist wichtig, das heißt die Fenster im Stall sollten im Winter nicht verrammelt werden, allerdings muss Zugluft vermieden werden.
  • Bei Asthmapatienten ist ein Offenstall die beste Lösung, da das Pferd ein Maxium an frischer Luft und Bewegung erhält.
  • Bewegung – Bewegung – Bewegung! Desto öfter und regelmässiger das Pferd bewegt wird, desto besser. Denn das Training wirkt positiv auf die Selbstreinigung der Lunge. Allerdings sollte man darauf achten, dass das Pferd nicht überanstrengt wird,  zu keuchen beginnt oder zu stark schwitzt. Regelmässige Schrittausritte und Trab oder leichte Longierarbeit sind die ideale Bewegung für einen Hustenpatienten.
  • Gutes Heu und Stroh verwenden, das nicht staubt und schon gar nicht schimmelig ist. Ist der Organismus des Pferdes angegriffen, reicht schon eine kleine Überdosis Staub oder Schimmel, um den Hustenkreislauf in Gang zu setzen.
  • Bei empfindlichen Pferden das Stroh und Heu anfeuchten oder Sillage füttern. Für die ganz extremen Patienten gibt es getrocknetes und gewaschenes Heu einzukaufen. Das ist von der Qualität her super, leider aber auch ein kostspieliges Unterfangen (wie wir selbst einmal ausgetestet haben).
  • Die Impfung gegen Influenza und Herpesviren ist bei Turnierpferden Pflicht. Allerdings belastet diese Impfung einen Asthmapatienten auch. Deshalb gilt es den Impfzeitpunkt gut abzupassen.

Unsere Araberstute Alissa ist ein klassischer Asthmatiker und reagiert vor allem auf Heustaub. Über die Jahre haben wir so ziemlich alle Mittel (inkl. homöopathischen Spritzen, nassem Heu, Heulage, gewaschenes Heu, Antibiotika, usw.) ausprobiert. Und jeder der das einmal durchgemacht hat, weiss wie unangenehm es ist, im Winter das Heu nass zu machen…

Seit 3 Jahren steht sie im Offenstall, frisst trockenes Heu und ist fast hustenfrei. Nur zu den Witterungswechseln im Herbst und Frühjahr ist sie noch hustenanfällig. In dieser Zeit achten wir auf viel Bewegung und füttern eine natürliches Hustenmittel zu (equiNatur Atemweg). Das löse ich in Wasser auf und giesse es über’s Futter. Da Anis und Fenchel drin ist, riecht das ganzewie ein Erkältungstee aus der Apotheke. Aber es wirkt. Gerade für solche Fälle ist Zusatzfutter für Pferde eine sinnvolle Möglichkeit, um weiteren Erkrankungen der Atemwege vorzubeugen.

Einen guten Winter!

 

equiNatur Pferde-Zusatzfutter: Live auf der Pappas Amadeus Horse Indoors vom 2.-5. Dezember

10 Nov

Hallo zusammen,

vom 2. bis 5. Dezember sind wir auf der Pappas Amadeus Horse Indoors mit einem Stand in Halle 13 vertreten. Auf die Besucher wartet ein hochkarätiges Sport- und Showprogramm sowie eine Messe rund um’s Pferd. Weitere Informationen zum Programm könnt Ihr der offiziellen Website entnehmen.

Wer uns also gerne kennenlernen möchte und sich unser Futter einmal genauer anschauen will, ist herzlich willkommen. Unser Tierarzt Dr. med. vet. Reininger ist ebenfalls vor Ort und steht mit Rat und Tat zum Thema Fütterung bereit. Außerdem gibt es leckeren Kaffee und ein Schlückchen Prosecco für unsere Besucher.

Und für alle, die gerne etwas gewinnen möchten, gibt es unser Messe-Gewinnspiel!

Als Preis winken unsere Produkte sowie eine exklusive Futterberatung für Euer Pferd!

Vorbeischauen lohnt sich, wir freuen uns auf Euch!

Euer Team von equiNatur