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	<title>Pferde Zusatzfutter Blog von equiNatur</title>
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	<description>Zusatzfutter für Pferde: Infos, News und Wissenswertes</description>
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		<title>Motivation für Pferd und Reiter</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>equiNatur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Thema, das ganz gut in die Winterzeit passt, ist die Frage nach der Motivation – sowohl für uns Reiter als für unsere Pferde. Ich habe als Tierarzt einen unglaublich stressigen und anstrengenden Beruf. Da ich hauptsächlich mit Sportpferden arbeite, gehe ich gegen Ende der Turniersaison ziemlich auf dem Zahnfleisch. Spaß empfinde ich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Thema, das ganz gut in die Winterzeit passt, ist die Frage nach der Motivation – sowohl für uns Reiter als für unsere Pferde. Ich habe als Tierarzt einen unglaublich stressigen und anstrengenden Beruf. Da ich hauptsächlich mit Sportpferden arbeite, gehe ich gegen Ende der Turniersaison ziemlich auf dem Zahnfleisch. Spaß empfinde ich dann nicht mehr so sehr. Und manchmal wird die Arbeit eher eine Abfolge mechanischer Tätigkeiten.  Das stört mich dann schon sehr, weil erstens meinen Traumberuf habe und zweitens das nicht passieren soll. Aber irgendwann ist der Akku einfach mal leer und man braucht eine Erholung.<br />
<br />
Wenn das uns so geht, warum soll das dann für unsere Pferde nicht auch so sein? Ich wollte letztes Jahr gegen Ende einer schönen, aber auch langen Saison noch einen besonderen Abschluss finden. Dafür bin ich relativ weit auf ein internationales Turnier nach Österreich gefahren. Bis dahin waren meine beiden Pferde eigentlich noch ganz gut drauf.  Aber irgendwie gab es dann ein Missverständnis was die Aufgabenstellung anging!<br />
<br /> <br />
Normalerweise geht es beim Springreiten ja darum, möglichst wenig Fehler zu machen, sprich die blöden Stangen in Ihren Auflagen liegen zu lassen. Nun das ist uns dreien gänzlich misslungen! Statt weniger oder gar keiner Strafpunkte haben wir eben diese gesammelt. Ich hatte am Sonntag nach dem letzen Springen, nach den 6 Starts insgesamt mehr Fehler als in der gesamten restlichen Saison. Da war der Frust erstmal groß und dann kam ja auch noch die lange Heimfahrt, ich war dann restlos bedient.<br />
<br />
So wurde also die Winterpause eingeläutet. Wie gut die Pause den Beiden getan hat, habe ich gemerkt, als ich jetzt zum ersten mal wieder gesprungen bin. Ich bin sprichwörtlich im Dreck gelegen! Die hatten so einen Spaß, dass sie es mit dem Springen gleich übertrieben haben und viel zu hoch gesprungen sind. Ich habe war völlig perplex.<br />
<br />
Wie es uns Menschen geht, so geht es natürlich auch den Pferden. Man braucht ab und an einfach mal eine Auszeit, um wieder Spaß zu haben an dem, was man tut. Denn nur dann ist man auch wirklich gut darin, was man macht. Heute weiß ich, dass mein &#8220;toller&#8221; Saisonabschluss einfach daran lag, weil die zwei nicht mehr wirklich Lust hatten. Und ich vielleicht auch nicht. Nun kann die neue Saison wieder losgehen. Ich werd mir derweil mal eine Haftcreme besorgen, weil im Dreck liegen auf Dauer Schmerzen  verursacht …</p>
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		<title>Vom Scheren und Frieren in der Winterzeit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>equiNatur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzfutter-Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja durchaus ein Thema mit Spaßcharakter&#8230; was man da nicht so alles hört von &#8220;Experten&#8221;. Es reicht von „Tierquälerei“ bis hin zu „mein Pferd friert aber im Winter“! Alles Quatsch, oder? Nun, dazu fallen mir zwei sehr schöne Geschichten ein. Zum Beispiel ein guter Freund von mir, Pferdemann durch und durch, Hengsthalter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja durchaus ein Thema mit Spaßcharakter&#8230; was man da nicht so alles hört von &#8220;Experten&#8221;. Es reicht von „Tierquälerei“ bis hin zu „mein Pferd friert aber im Winter“!</p>
<p><strong>Alles Quatsch, oder?  Nun, dazu fallen mir zwei sehr schöne Geschichten ein.<br />
</strong></p>
<p>Zum Beispiel ein guter Freund von mir, Pferdemann durch und durch, Hengsthalter in der was weiß ich wievielten Generation. Nun eben dieser rennt im Hochsommer mit einer Daunenjacke rum, weil er friert. Wie soll man dem nun klar machen, dass Pferde nicht frieren? Eben fast nicht möglich.<br />
<br />
Meine Frau kann das noch toppen. Sie bringt es im Sommer fertig, mit Pullover und Daunenjacke rumzulaufen. Und grad schön ist&#8217;s. Zum Schlafen hat sie eine dicke Daunendecke, da sind fast so viele Daunen drin, dass man schon fast ein Beatmungsgerät braucht, um darunter bei dem Gewicht selbstständig atmen zu können. Und die ist nicht für  den Winter &#8230; ne, ne, ne, schon für den Sommer. Im Winter gibt‘s dann noch die Heizdecke dazu!<br />
<br />
So und was macht ihr Pferd? <strong>FRIEREN</strong> natürlich, ist doch logisch, oder? Es ist doch so kalt im Stall. Und draußen sowieso.<br />
<br />
Aber nun nach vielen Jahren subtiler Intervention ist es mir nun gelungen, indem ich immer geflucht habe beim deckenrauf -und runtermachen, weil die Haare so weggerubbelt sind und Mähne und Schweif kaputt gehen, und weil ständig die hundsteuren Decken kaputt gehen, bzw kaputt gemacht werden von den Kollegen, dass meine Frau erstmals keine Decke drauf hat. Und siehe, ja … er lebt noch. Und ist nicht erfroren. Dicke Wolle hat er drauf und zugegeben schaut eher aus wie ein Yak als ein Sportler, aber das muss auch mal sein.  Klar geht das nur bei der jetzigen, reduzierten Winterarbeit. Ende Februar geht es wieder mit Turnieren los und dann wird auch ein paar Wochen vorher geschoren. Denn mit dem Pelz ist definitiv  kein vernünftiges Arbeiten möglich. Und wenn die Haare weg sind kommt  auch der Sportler wieder zum Vorschein. Alles wird gut. Und damit er dann nicht friert, bekommt er wieder  eine schöne, kuschelige dicke Decke drauf &#8230;  </p>
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		<title>Tipps zur Pferdehaltung und Pferdefütterung in der Winterzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde im Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdehusten]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst wenn man es aufgrund der aktuellen Temperaturen nicht glauben mag, aber wir haben schon Mitte November und gehen mit Siebenmeilenstiefeln in Richtung Winter. Unsere Vierbeiner haben sich bislang in Richtung Pelz schon winterfit gemacht, zupfen aber immer noch die letzten Halme auf der Weide. Deshalb gibt es an dieser Stelle ein paar nützliche Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn man es aufgrund der aktuellen Temperaturen nicht glauben mag, aber wir haben schon Mitte November und gehen mit Siebenmeilenstiefeln in Richtung Winter. Unsere Vierbeiner haben sich bislang in Richtung Pelz schon winterfit gemacht, zupfen aber immer noch die letzten Halme auf der Weide.</p>
<p>Deshalb gibt es an dieser Stelle ein paar nützliche Tipps von uns zur kalten Jahreszeit für Pferde und Reiter:</p>
<ul>
<li><strong>Entwurmen nicht vergessen:</strong> je nachdem ob die Pferde in einer kleinen Herde oder einem grossen Stall stehen, sollten sie 2-4 Mal im Jahr entwurmt werden. Gerade jetzt, bei der Umstellung von der Weide zum Paddock, ist ein wichtiger Zeitpunkt für die Entwurmung. Also nicht vergessen, sprecht Euren Tierarzt darauf an.</li>
<li><strong>Arbeitsrhythmus der Jahreszeit anpassen:</strong> wenn das Pferd nicht geschoren ist, fängt es jetzt deutlich schneller an zu schwitzen, da das Fell lang ist. In diesem Fall eher längere, leichte Arbeit, und keine wilden Galoppen zu Anfang des Einreitens. Wenn das Pferd draussen steht, sollte es nach dem Reiten gut abgetrocknet und trocken geführt werden, damit es sich nicht erkältet. Solltet Ihr auf einen langen Winterausritt gehen, kann es sich anbieten <a title="Sonderangebot: equiNatur Elektrolyt" href="http://www.equinatur.de/shop/article_990002026/equiNatur-Elektrolyt------(750-gr).html" target="_blank">Elektroylte</a> zuzufüttern, damit der Energiehaushalt des Pferdes stabil bleibt.</li>
<li><strong>Schwache bzw. alte Pferde besonders gut versorgen:</strong> von unserem Senior wissen wir, dass alte, oder kranke Pferde gerade im Winter besonders viel Energie brauchen, um sich warmzuhalten. Hier füttern wir Rübenschnitzel zu, da sie dem Pferd helfen, etwas &#8220;Speck&#8221; anzusetzen und damit besser warm zu bleiben.</li>
<li><strong>Risikogruppe Hustenpatienten beachten:</strong> gerade in der Übergangszeit, bei feuchtem (nebligen) Wetter tendieren Astmathiker dazu wieder zu husten. Hier empfiehlt es sich, eventuell ein <a title="Sonderangebot: equiNatur Atemweg" href="http://www.equinatur.de/shop/article_990003023/equiNatur-Atemweg-(2-kg).html" target="_blank">Kräuterpräparat </a>zuzufüttern, damit der Husten auf natürlich Weise abklingen kann. Konstante, leichte Bewegung hilft aber auch hier, damit der Organismus des Pferdes in Bewegung kommt, und angesammelter Schleim leichter abfließen kann.<strong></strong></li>
<li><strong>Nässe und Kälte strapazieren Hufe:</strong> auch die Hufe unserer Vierbeiner stehen im Winter unter einer starken Belastung. Zudem sind viele von ihnen dann weniger beschlagen (z.B. hinten barfuß) als im Sommer. Hier empfehlen wir zum einen ein Huffett, damit der Huf nicht zu schnell brüchig wird. Ein Zusatzfuttermittel mit <a title="equiNatur Huf mit Kieselgur" href="http://www.equinatur.de/shop/article_990002024/equiNatur-Huf-(750-gr).html" target="_blank">Kieselgur</a> kann helfen, dass der Huf härter und stabiler wird und somit weniger empfindlich bei gefrorenen Böden reagiert.</li>
<li><strong>Kleine Vitamingoodies als Dankeschön:</strong> zu guter letzt füttern wir selbst gelegentlich ein paar Karotten. Diese kann man im Winter in die meisten Ställe liefern lassen oder bekommt sie beim Gemüsehändler.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen guten Start in den Winter wünscht Euch das<br />
equinatur Team</p>
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		<title>Heu &#8211; Silage &#8211; Mineralstoffe</title>
		<link>http://blog.equinatur.de/2011/05/09/heu-silage-mineralstoffe/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 20:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>equiNatur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aktuelle Wetter ist für das Wachstums der Pflanzen sehr gut. Sonne und ab und zu Regen sorgen dafür, dass die Photosynthese in der Pflanze abläuft und Gras und Getreide sprießt. Es sind bereits einige Landwirte damit beschäftigt, einen ersten Schnitt vom Grünland zu machen. Dies wird aber für die Rinderfütterung verwendet, da es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Wetter ist für das Wachstums der Pflanzen sehr gut. Sonne und ab und zu Regen sorgen dafür, dass die Photosynthese in der Pflanze abläuft und Gras und Getreide sprießt. Es sind bereits einige Landwirte damit beschäftigt, einen ersten Schnitt vom Grünland zu machen. Dies wird aber für die Rinderfütterung verwendet, da es für Pferde gänzlich ungeeignet ist.<br />
Grünland, das für die Pferdefütterung konserviert werden soll, muss wesentlich später geschnitten werden. Je nach dem kann man daraus die sogenannte Heulage (mit einer Trockenmasse von 50-60%) oder Heu (Trockenmasse von über 80%) gewinnen. Nachdem einbringen sollte Heu mindestens noch für 8 Wochen gelagert werden vor dem Füttern. Abhängig davon, wie stark gepresst und wie gut der erforderliche Trocknungszustand erreicht wurde, arbeitet das Heu im Heustock noch eine Weile. Daher resultiert die erforderliche Wartezeit. Auch die Heulage benötigt einige Zeit, bis die Silierprozesse abgeschlossen sind. Daher bezeichnet man Silage auch als Gärfutter.</p>
<p>In Summe bedeutet dies, dass vor August/September nicht mit dem Verfüttern des &#8220;neuen&#8221; Futters begonnen werden kann. Es ist also noch eine Weile bis dahin. Egal auf welche Art das Futter gewonnen wurde (trocknen oder silieren), ab Dezember verliert das Raufutter deutlich an Inhaltsstoffen. Von Dezember bis August/September sind es aber mehr als 8 Monate. Daher sollte man schon ab dem neuen Jahr damit beginnen, Mineralstoffe und Vitamine zufüttern.<br />
Oft ist es sogar so, dass der Heuvorrat nicht ausreicht und zu- bzw. nachgekauft werden muss. Das zugekaufte Heu ist dann meist von minderer Qualität oder eventuell sogar noch vom vorletzten Jahr. In der Regel bedeutet dies, dass der Gehalt an Inhaltsstoffen mäßig ist. Hinzukommt kommt, dass zum einen die aktuelle Weidesaison noch nicht eröffnet ist. Zum anderen sind in den wenigsten Reitställen so viel Weiden vorhanden, dass die eingestellten Pferde den erforderlichen Bedarf an Mineralstoffen Bedarf übers Gras decken können.</p>
<p>In der Praxis fällt bei Blutuntersuchungen auf, dass ab Februar vermehrt Pferde mit deutlichen reduzierten Spurenelementgehalten auftreten. Die Konsequenz ist, dass im Frühjahr damit begonnen werden sollte, ein hochwertiges Mineral- und Vitaminfutter zuzufüttern.</p>
<p><a href="http://www.equinatur.de/shop/category_4/Mineralfutter.html">equiNatur</a> führt ein ganzes Sortiment an wertvollem Mineralfutter.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für richtiges Anweiden im Frühjahr!</title>
		<link>http://blog.equinatur.de/2011/03/31/richtiges-anweiden-im-fruhjahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 19:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>equiNatur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Anweiden]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Frühjahr steht vor der Tür und die Gefahren sind auf der Weide zu finden! Erfahrene Pferdeleute wissen: Frühjahrsgras ist eine richtige Energiebombe! Der Energie- und Proteingehalt des jungen Grases ist zum Teil bis zu 50% höher als das Gras der gleichen Weide 12 Wochen später. Besonders hoch ist allerdings auch der Wassergehalt des jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frühjahr steht vor der Tür und die Gefahren sind auf der Weide zu finden!</p>
<p>Erfahrene Pferdeleute wissen: Frühjahrsgras ist eine <strong>richtige Energiebombe</strong>! Der Energie- und Proteingehalt des jungen Grases ist zum Teil <strong>bis zu 50% höher </strong>als das Gras der gleichen Weide 12 Wochen später. Besonders hoch ist allerdings auch der Wassergehalt des jungen Grüns (75-85%). Pferde, die ganzjährig mit freiem Koppelgang gehalten werden, gewöhnen sich gleichmäßig an das junge, energiereiche stark wasserhaltige Gras in dem Maße wie es wächst.</p>
<p>Leider werden jedoch nach wie vor die meisten Pferde im Winter in reiner Boxenhaltung oder maximal mit kleinem Auslauf gehalten. Probleme treten gehäuft dann auf, wenn Pferde mit einer  reinen Heu-Haferfütterung aus der Boxenhaltung plötzlich ohne Gewöhnungsphase auf die Frühjahrsweide gestellt werden. </p>
<p>Probleme, die dadurch auftreten, reichen von leichtem Durchfall bis hin zu schweren Koliken:</p>
<ul>
<li><strong>Übergewicht:</strong> Einige Pferde nehmen außerordentlich schnell zu, sobald sie auf die reichhaltigen Weiden gelassen werden, da die Pferdebesitzer die Heu- und Haferration im gleichen Maß belassen wie vor der Weidehaltung</li>
</li>
<p><strong>Durchfall:</strong> Der hohe Feuchtigkeitsgehalt des Grases kann bereits zu leichtem Durchfall führen</li>
<li><strong>Kolik:</strong> Jede abrupte Veränderung der Futterzusammenstellung kann beim Pferd zu einer mehr oder minder schweren Kolik, meist durch Aufgasung des Dickdarms, führen</li>
</li>
<p><strong>Hufrehe:</strong> Energiereiche Fütterung ist besonders bei Ponys und Robustpferderassen mit einem hohen Risiko einer Hufreheerkrankung behaftet. Des Weiteren enthält Frühjahrsgras einen hohen Anteil an Zuckern. Insbesondere Fructan wird nachgesagt das Hufreherisiko deutlich zu erhöhen</li>
<li><strong>Verletzungen:</strong> Der Übermut nach der langen Zeit im Stall oder im kleinen Paddock lassen Pferde bei den ersten Koppelgängen sehr stark aufdrehen und man kann bei falscher Zusammensetzung von Herden Verletzungen aller Art erwarten</li>
</ul>
<p>Pferdebesitzer stehen somit jedes Jahr von neuem vor der Frage wie und wann beginne ich mein Pferd an die beginnende Koppelsaison zu gewöhnen.</p>
<p>Der richtige Zeitpunkt ist stark von der zur Verfügung stehenden Fläche, der Anzahl der Pferde und der Witterung abhängig. Eine Horde tobender Pferde voller Frühlingsgefühle können binnen weniger Minuten eine mit zartem Grün überzogene Weide in einen unansehnlichen Acker verwandeln, welcher für den Rest des Jahres nur noch als Matschauslauf genutzt werden kann.</p>
<p>Für Pferdebesitzer gibt es verschiedene Methoden, Probleme während des Anweidens zu minimieren. Eine Möglichkeit ist, den Pferden unmittelbar vor dem Koppelgang ausreichende Mengen an Heu zur Verfügung zu stellen. Mit einem vollen Magen fressen die Pferde deutlich weniger von dem jungen Gras. Auch die Zeit der ersten Koppelgänge sollte strikt reguliert werden. Maximal 20 min zweimal täglich ist eine grobe Richtlinie, die jedoch für jedes Pferd individuell gekürzt werden sollte.</p>
<p>Insbesondere Ponies, Pferde mit bekannten früheren Hufreheschüben und Kaltblüter sollten mit besonderer Sorgfalt angeweidet werden. Eine tägliche Steigerung von 5 bis 10 Minuten ist hier optimal, setzt aber ein gutes Stallmanagement und kompetentes Personal voraus. Auf das Zufüttern von Stroh und Heu sollte nicht ganz verzichtet werden, da das junge Gras sehr rohfaserarm ist.</p>
<p>Bei einigen Erkrankungen ist von uneingeschränktem Weidegang leider abzuraten. Dazu gehören insbesondere Pferde die unter Equine Metabolic Syndrom, Cushing  oder Hufrehe leiden. Diese Pferde sollten Ihren Koppelgang auf grasarme (abgeweidete) Koppeln beschränken oder in ihrer Futteraufnahme durch einen speziellen Maulkorb (z. B. von Greenguard) gebremst werden. Durch diesen speziellen Maulkorb kann das übergewichtige oder erkrankte Pferd die Vorzüge des Koppelgangs wie Sozialkontakt, Bewegung und frische Luft genießen ohne unter den Auswirkungen der erhöhten Futteraufnahme leiden zu müssen.</p>
<p>Natürlich gehören Pferde auf die Koppel und brauchen täglich ausreichend Bewegung, jedoch sollte man auch immer die Gefahren kennen.</p>
<p>Damit die Umstellung auf den Frühling auch gesundheitlich ein voller Erfolg wird, bieten wir in unserem Shop unter <a href="http://www.equinatur.de/shop/category_4/Mineralfutter.html">www.equinatur.de</a> einen breiten Mix an verschiedenen Mineralfutter Produkten an. Diese versorgen das Pferd optimal und bedarfsgerecht mit den im Frühjahr so <strong>wichtigen Vitaminen und Spurenelementen</strong>.<br />
Alle Produkte von equiNatur sind schonend und so natürlich wie möglich hergestellt. Damit ermöglichen wir eine optimale Verwertung durch Ihr Pferd. Denn – eine gute und ausgewogene Fütterung ist die Basis für gesunde Pferde und Spaß beim Reiten.</p>
<p>Als kleine Unterstützung startet deshalb unsere Frühlings-Aktion! Einfach den Gutschein-Code<strong> “equinatur2011”</strong> oberhalb des Warenkorbs eingeben und 10% auf alle Produkte sparen.</p>
<p>Einen schönen Frühling wünscht Euch,</p>
<p>Euer Team von equiNatur</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für den Frühjahrs-Fitness-Check von Pferde-Osteopathin Doris Aichinger</title>
		<link>http://blog.equinatur.de/2011/03/06/tipps-fur-den-fruhjahrs-fitness-check-von-pferde-osteopathin-doris-aichinger/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 11:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Frühling in die Gänge kommt, möchte man auch wieder mit dem Pferd in die Natur. Viele Pferde waren im Winter auf Matschkoppeln oder wenn der Boden gefroren war auf der Graskoppel. Das ist zumindest besser, als nur im Paddock zu stehen. Aber auf dem rutschigen und unebenen Boden ist auch schnell was passiert: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Frühling in die Gänge kommt, möchte man auch wieder mit dem Pferd in die Natur.</p>
<p>Viele Pferde waren im Winter auf Matschkoppeln oder wenn der Boden gefroren war auf der Graskoppel. Das ist zumindest besser, als nur im Paddock zu stehen. Aber auf dem rutschigen und unebenen Boden ist auch schnell was passiert: Ausrutschen, umknicken oder gar stürzen – das führt leicht zu Blockaden, die man als Reiter oft erst später entdeckt.</p>
<p>Pferde-Osteopathin Doris Aichinger von <a title="Hipposens - Pferdeosteopathie von Doris Aichinger" href="http://www.hipposens.de" target="_blank">Hipposens</a> gibt Euch hier ein paar Tipps, wie Ihr schnell mit einem kurzen Check überprüfen könnt, ob Euer Pferd fit durch den Winter gekommen ist:</p>
<p><strong>Tritt eine der folgenden Auffälligkeiten plötzlich auf, solltet Ihr weitere Checks durchführen:</strong></p>
<ul>
<li>Verschlechterung bei Rittigkeit oder Leistungsbereitschaft</li>
<li>Taktfehler</li>
<li>Schweif schief tragen</li>
<li>Probleme mit der Balance</li>
<li>Wehrt sich gegen das Gebiss</li>
</ul>
<p><strong><br />
Zudem könnt Ihr selbst recht einfach die Muskulatur Eures Pferde untersuchen:</strong></p>
<p>Dabei checkt Ihr die großen Muskelpartien des Pferdes auf Asymmetrien und Schmerzhaftigkeit. Zeigt das Pferd bei mittlerem Druck Abwehrreaktionen und verbessert sich dies über die nächsten Tage nicht, deutet es auf Verspannungen hin. Testet dazu:</p>
<ul>
<li>Kaumuskulatur</li>
<li>Genickmuskulatur</li>
<li>Halsmuskulatur insb. Muskelbauch im unteren Halsdrittel oberhalb der Drosselrinne</li>
<li>Rückenmuskulatur</li>
<li>Kruppen- und Oberschenkelmuskulatur (Achtung: Abwehrreaktion am Knie kann heftig sein)</li>
</ul>
<p><strong><br />
Zum Abschluß ist eine Untersuchung der knöchernen Strukturen zu empfehlen:</strong></p>
<p>Tastet dafür die folgenden knöchernen Bereiche des Pferdes ab und achtet auf Unregelmäßigkeiten, Asymmetrien oder Schmerzhaftigkeit:</p>
<ul>
<li>Halswirbel</li>
<li>Dornfortsätze vom Widerrist bis zur Kruppe</li>
<li>Becken: Kreuzbeinhöcker, Hüfthöcker und Sitzbeinhöcker</li>
<li>Lässt es sich auf einer oder beiden Seiten schlecht biegen?</li>
<li>Verwirft es sich leicht im Genick?</li>
<li>Ist es ein großer Unterschied ob man auf dem rechten oder linken Fuß leichttrabt?</li>
<li>Galoppiert es auf beiden Seiten gut an oder springt es leicht in Außen- oder Kreuzgalopp?</li>
</ul>
<p>Solltet Ihr bei den oben genannten Tests Auffälligkeiten feststellen, die auch länger bestehen bleiben und durch Gymnastizierung nicht besser werden, dann solltet Ihr  professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Bei Lahmheiten sollte das Pferd in jedem Fall dem Tierarzt vorgestellt werden.</p>
<p>Wenn Ihr das Gefühl habt, dass eine Pferdemassage oder Osteopathiebehandlung sinnvoll ist, dann schaut Euch einfach nach einem Therapeuten in Eurer Umgebung um.</p>
<p>Hier die Kontaktdaten von Doris Aichinger, die im Umkreis von München tätig ist, und die wir aufgrund eigener Erfahrungen auf alle Fälle empfehlen können:</p>
<p>HippoSens® &#8211; Doris Aichinger<br />
Pferdetherapeutin, Osteopathin für Pferde<br />
Telefon: +49 (0)8085/187 638 Mobil: +49 (0)151/1234 6852<br />
<a title="Hipposens - Pferdeosteopathie von Doris Aichinger" href="http://www.hipposens.de" target="_blank">www.hipposens.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fit in den Frühling &#8211; 10% sparen auf equiNatur Zusatzfutter</title>
		<link>http://blog.equinatur.de/2011/02/13/fit-in-den-fruhling-10-sparen-auf-equinatur-zusatzfutter/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 13:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-News]]></category>
		<category><![CDATA[10% sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlings-Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde-Zusatzfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzfutter für Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo zusammen, der Frühling naht und unsere Vierbeiner freuen sich schon auf leckeres, grünes Gras und jede Menge Auslauf. Und wir Reiter natürlich auf lange Ausritte, mehr Zeit zum Reiten oder vielleicht eine erfolgreiche Turniersaison. Damit die Umstellung vom kalten Winter zum Sommer auch gesundheitlich ein voller Erfolg wird, bieten wir in unserem Shop unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>der Frühling naht und unsere Vierbeiner freuen sich schon auf leckeres, grünes Gras und jede Menge Auslauf. Und wir Reiter natürlich auf lange Ausritte, mehr Zeit zum Reiten oder vielleicht eine erfolgreiche Turniersaison.</p>
<p>Damit die Umstellung vom kalten Winter zum Sommer auch gesundheitlich ein voller Erfolg wird, bieten wir in unserem Shop unter <a title="equiNatur - Zusatzfutter für Pferde" href="http://www.equinatur.de" target="_blank">www.equinatur.de </a>einen breiten Mix an verschiedenen Zusatzfutter Produkten. Denn &#8211; eine gute und ausgewogene Fütterung ist die Basis für gesunde Pferde und Spaß beim Reiten.</p>
<p>Als kleine Unterstützung startet deshalb unsere Frühlings-Aktion! Einfach den Gutschein-Code &#8220;<strong>equinatur2011</strong>&#8221; oberhalb des Warenkorbs eingeben und 10% auf alle Produkte sparen.</p>
<p>Ein paar Frühlings-Empfehlungen findet Ihr <a title="equiNatur Frühlings-Aktion" href="http://blog.equinatur.de/zusatzfutter-produkte/die-equinatur-10-fruhlings-aktion/" target="_self">hier im Blog</a>.</p>
<p>Euer Team von equiNatur</p>
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		<title>Pferdefütterung im Winter &#8211; worauf sollte man achten</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 11:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fütterung im Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefütterung]]></category>
		<category><![CDATA[Winterzeit Pferdefutter]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzfutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau wie bei uns Menschen ist auch bei Pferden die Nahrungsaufnahme und -verwertung im Winter anders als im Sommer. Während wir Menschen uns durch warme Kleidung, warme Tees und winterliches Essen auf die kalte Jahreszeit einrichten, gibt es beim Pferd ausser dem obligatorischen Winterpelz auch das ein oder andere Thema, das zu beachten ist. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau wie bei uns Menschen ist auch bei Pferden die Nahrungsaufnahme und -verwertung im Winter anders als im Sommer. Während wir Menschen uns durch warme Kleidung, warme Tees und winterliches Essen auf die kalte Jahreszeit einrichten, gibt es beim Pferd ausser dem obligatorischen Winterpelz auch das ein oder andere Thema, das zu beachten ist.</p>
<p>In der kalten Jahreszeit ist das Thema Futter und Bewegung für das Pferd besonders wichtig. Pferde, die im Winter viel draussen sind, benötigen eine Extra-Ration an Energie um sich warmzuhalten (besonders wenn sie nicht eingedeckt sind).</p>
<p>Generell kann der zusätzliche Energiebedarf besser mit Heu als mit Kraftfutter ausgeglichen werden. Denn &#8211; desto mehr Kraftfutter desto spritziger wird das Pferd meistens. Wenn man dann keine Reithalle hat und auf das Reiten auf eisigen Böden angewiesen ist, ist zu hohe Enegrie beim Pferd meist nicht ungefährlich. Eine Erhöhung der Heuration um 10-20% ist für kalte Wintertage angemessen.</p>
<p>Grundsätzlich empfehlen wir, die Pferde im Winter nicht zu überlasten, damit sie nicht zu stark schwitzen. Regelmässige Bewegung im Schritt und leichten Trab erhöht die Ausdauer und Durchblutung des gesamten Organismus. Ausserdem schwitzt das Pferd dann nicht zu stark und muss nicht eingedeckt werden. Auch für Pferde mit Atemproblemen/Husten ist eine regelmässige leichte Bewegung genau das Richtige, um die Atmung in Schwung zu kriegen und das Pferd nicht zu überlasten. Regelmässige Bewegung hilft auch die Gelenke, Muskeln und Sehnen beweglich zu halten. Somit kann das Pferd das ein oder andere Schlittern oder Rutschen auf glattem Boden besser ausgleichen.</p>
<p>Pferden, die insbesondere im Winter abmagern oder mit der Temperaturumstellung schlecht zurechtkommen, kann man Rübenschnitzel zufüttern. Diese haben einen relativ niedrigen Energiegehalt, helfen dem Pferd aber ein kleines &#8220;Pölsterchen&#8221; für die kalten Tage anzulegen. Die Schnitzel müssen (je nachdem ob pelletiert oder nicht) zwischen 5 Stunden oder über Nacht eingeweicht werden.</p>
<p>Das gefütterte Zusatzfutter hängt ganz von den Haltungsbedingungen des Pferdes ab. Generell ist eine Zufütterung von Mineralfutter im Winter wichtig, da das Pferd weniger Mineralstoffe aufnimmt. Zusätzlich kann zum Beispiel E-Selen dazu beitragen, das Pferd &#8220;weicher&#8221; und &#8220;rittiger&#8221; zu machen.</p>
<p>Eine gute Winterzeit wünscht</p>
<p>Eure equiNatur Team</p>
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		<title>equiNatur wünscht allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 09:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-News]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde-Zusatzfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Winter-Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzfutter für Pferde]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wünschen unseren Lesern und Ihren Vierbeinern frohe und erholsame Weihnachtstage, viele schöne Ausritte im Schnee und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Als kleines Weihnachtsgeschenk haben wir unsere 10%-Winter-Aktion bis 31.1.2011 verlängert. Einfach den Gutscheincode &#8220;equinatur2010&#8243; eingeben und 10% auf die komplette Bestellung sparen. Ein paar Winter-Tipps zum Thema Fütterung findet Ihr hier. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wünschen unseren Lesern und Ihren Vierbeinern frohe und erholsame Weihnachtstage, viele schöne Ausritte im Schnee und einen guten Rutsch ins neue Jahr.</p>
<p>Als kleines Weihnachtsgeschenk haben wir unsere 10%-Winter-Aktion bis 31.1.2011 verlängert. Einfach den Gutscheincode &#8220;equinatur2010&#8243; eingeben und 10% auf die komplette Bestellung sparen. Ein paar Winter-Tipps zum Thema Fütterung findet Ihr <a title="equiNatur Winter-Aktion" href="http://blog.equinatur.de/zusatzfutter-produkte/winter-aktion-10-auf-alle-produkte/" target="_self">hier.</a></p>
<p>Bis im neuen Jahr,<br />
Euer equiNatur Team</p>
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		<title>Magnesium &#8211; ein zentraler Inhaltsstoff im Zusatzfutter für Pferde</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zusatzfutter-Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium für Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Magnesium im Pferde Zusatzfutter]]></category>
		<category><![CDATA[ökolgisch]]></category>
		<category><![CDATA[schonend hergestellt]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzfutter]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzfutter mit Magnesium]]></category>

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		<description><![CDATA[Magnesium macht müde Männer munter, Muskeln weich und hilft Stress abzubauen. Aber was steckt dahinter? Zuerst ein paar Beispiele aus der Humanmedizin: Jeder Sportler weiß, wie unangenehm die Folgen von Magnesiummangel beim Sport sein können und wie weh es tut, wenn man einen &#8220;Muskelkrampf&#8221; bekommt. Der Muskelkrampf ensteht durch das Zusammenziehen (Kontrahieren) der Muskeln. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><strong>Magnesium macht müde Männer munter, Muskeln weich und hilft Stress abzubauen. Aber was steckt dahinter?</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zuerst ein paar Beispiele aus der Humanmedizin:</span></p>
<p>Jeder Sportler weiß, wie unangenehm die Folgen von Magnesiummangel beim Sport sein können und wie weh es tut, wenn man einen &#8220;Muskelkrampf&#8221; bekommt. Der Muskelkrampf ensteht durch das Zusammenziehen (Kontrahieren) der Muskeln. Bei einer Muskelkontraktion fällt Magnesium eine wichtige Aufgabe zu. Das Magnesium in den Muskelfastern hilft, den Muskel wieder &#8220;weichzumachen&#8221;, sprich es hilft bei der Entspannung nach der Kontraktion.</p>
<p>Zusätzlich ermöglicht Magnesium die Energiebereitstellung in der Zelle. Kohlehydrate in Form von Glykogen werden in der Muskulatur gespeichert und für die  Energiebereitstellung in Adenosintriphosphat (ATP) umgewandelt. Ein hoher Magnesiumspiegel steigert die Mitochondrienaktivität (Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle) um mehr als 150%.</p>
<p>Neben des Einflusses auf die quergestreifte Muskulatur (den Muskeln des Skelettes und des Herzens) wirkt Magnesium auch auf die glatte Muskulatur der Gefäße und Hohlorgane. Magnesiummangel kann zum Beispiel beim Menschen Migräne ähnliche Symptome auslösen oder wird auch bei der Geburt eingesetzt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was passiert jetzt aber im Pferdeorganismus?</span></p>
<p>Pferde &#8220;ticken&#8221; in diesem Fall ähnlich wie Menschen. Magnesium ist ein zentrales Mengenelement, das bei nervösen Pferden verwendet wird. Interessanter Weise funktioniert die beruhigende Wirkung von Magnesium besonders bei Pferden, die von ihren Reitern als &#8220;spannig&#8221; beschrieben werden. Durch das „spannig“ sein übersäuert die Muskulatur frühzeitig und der Muskel fängt an zu „brennen“: die Folge ist ein nervöses Pferd. Aber auch die Ausdauer- und Kraftsportler unter unseren Pferden sollten vor jeder Anstrengung Magnesium verabreicht bekommen.</p>
<p>Magnesium ist in verschiedenen Zusatzfuttern enthalten.</p>
<p>Die oben beschriebene &#8220;Spannigkeit&#8221; kann zum Beispiel durch ein Nervenpräparat verbessert werden. Aber auch Muskelprodukte oder Mineralfutter enthalten Magensium in geringeren Dosen.</p>
<p>Bei equiNatur gibt es 3 Produkte, die Magensium enthalten bzw. auf die Muskeln des Pferdes wirken. Je nachdem welche Zielstellung mit der Fütterung verfolgt wird.</p>
<p><a title="equiNatur Nerven - für entspannte Pferde" href="http://www.equinatur.de/shop/article_990002034/equiNatur-Nerven-(750-gr).html" target="_blank">equiNatur Nerven</a></p>
<p><a title="equiNatur Muskel - für effektiven Muskelaufbau" href="http://www.equinatur.de/shop/article_990002060/equiNatur-Muskel-(750-gr).html" target="_blank">equiNatur Muskel</a></p>
<p><a title="equiNatur Mineral - für einen ausgeglichenen Mineralhaushalt" href="http://www.equinatur.de/shop/article_990002030/equiNatur-Mineral-(3-kg).html" target="_blank">equiNatur Mineral</a></p>
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